New Adoro-Family-Member!

Peza Boutnari is new to our family and happy to play one of our worship drum sets he fell in love with during one of his workshops.

Read more...

 

++news++news++news++

glennGlenn Kaiser Band on tour with Adoro, conzert for free!

Read more...
 

World record with Adoro!

wir trommeln mit

A whole town  is turned topsy-turvy, a whole day long it is all about drums, and on the way  we will try to set up a new Guinness World Record. And all amongst: Adoro!

Read more...
 

++news++news++news++

Jeremy Camp & David Crowder Band on Tour with Adoro Drums!

Read more...
 
There are no translations available.

FAQ

Adoro Worship Series
Allgemeine Fragen



up Warum baut ihr leise Drums? 

Jeder Instrumentenbauer strebt natürlich an, das beste Instrument zu bauen. Beim Schlagzeug war ich allerdings überrascht, dass hier oft "Klang" mit "Lautstärke" verwechselt wird: es ist ein Kompliment, wenn man einem Schlagzeug bestätigt, infernal laut zu sein. Wer im Bandalltag gegen mehrere 12x4er Marshall Stacks ankämpfen muss, mag sich nicht wirklich vorstellen können, dass leise Drums eine Tugend sein können, wer aber in kleinen Clubs, Kirchen und Gemeinden meist unverstärkt und bei schlechten akustischen Verhältnissen spielt, weiss, dass man mit dem normalen Drum Set oft einfach zu laut ist. Nach ca. 20 Jahren als Schlagzeuger in diversen Worship Bands habe ich zunächst einmal mich selber mit einem leisen Drum Set beschenkt. Die Resonanz war überraschend, und scheinbar hatte ich mit meinem Konzept einen Nerv getroffen. Es gibt also doch noch mehr Drummer, bei denen es gerne mal leiser sein darf...

Der Vorteil leiser Drums, mal vom offensichtlichen abgesehen, überzeugt auch ausserhalb sakraler Räume: ein leiseres Drumset bedeutet, dass die Monitore leiser gefahren werden können, und die Band besser kommunizieren kann; die Übersprechungen bei Mikrophonie sind geringer, und der Tontechniker bekommt ein klareres Signal von den Drums. Da der Bühnensound geringer ist, kann der Saalklang mehr dominieren als es sonst oft der Fall ist, ausserdem kann der Tontechniker gerade bei kleineren Konzerten aus dem Schlagzeug mischtechnisch wesentlich mehr rausholen; gerade bei Gigs mit 300-400  Zuschauern oder weniger braucht ja sonst z.B. die Snare kaum Verstärkung, da man sie auch so noch sehr gut hören würde.

Leisere Drums geben mir als Drummer die Freiheit, auch in akustisch nicht idealen Umgebungen so gut wie möglich zu spielen. Ob ich mit Sticks, Besen oder Hot Rods spiele, ist nun eine Frage des Klangs, nicht mehr eine Frage der Lautstärke.

 

up Wie viel leiser ist die Adoro Worship Series gegenüber normalen Schlagzeugen?

Diese Frage ist insofern schwer zu beantworten, als dass man sich bei dem Thema Lautstärke von verschiedenen Seiten nähern kann. Wenn ich ein Schlagzeug stark abdämpfe, mit Kissen, Taschentüchern und viel, viel Gaffa, und ggf. das Resonanzfell abbaue, habe ich zwar tatsächlich ein physikalisch leiseres Schlagzeug, das resultierende Geräusch ist aber dafür um längen unangenehmer als das ursprüngliche, laute Instrument. Generell muss man sich daher dem Thema Lautstärke von zwei Seiten nähern:

1. physikalisch messbare Lautstärke
-das ist einfach: wenn der Dezibelmeter weniger ausschlägt, ist das Signal leiser. Durch unsere Bauweise sind die Drums wirklich deutlich leiser, aber eben nicht um jeden Preis.

2. die "gefühlte" Lautstärke
dies ist der eigentliche Knackpunkt. Ein unangenehmes Geräusch werden wir, solange wir es wahrnehmen können, als zu laut empfinden. Wer also generell ein Problem mit Schlagzeug in der Gemeinde hat, wird, solange, wie man das Schlagzeug noch aus der Musik heraushören kann, es als zu laut empfinden, unabhängig davon, wie leise es tatsächlich ist. Und ich übertreibe hier nicht: ich habe wirklich Gemeinden erlebt, bei denen die e-Drums so leise gemischt wurden, dass ich den Drummer zunächst für einen Pantomimen hielt; erst, als ich realisierte, dass dieser in wirklichkeit hinter einem Schlagzeug sitzt, konnte mein geschultes Gehör die zugehörigen Geräusche aus der Musik filtern und dem e-Drum zuordnen. In dieser Gemeinde war es, wo ich früher als Drummer so leise spielen konnte, wie ich wollte, und immer gesagt bekam, dass ich zu laut sei. Nachdem ich diese Demonstration ihrer Vorstellung von "vernünftig laut gespielten" Drums bekam, wusste ich allerdings zweierlei: erstens, ich hatte nicht wirklich zu laut gespielt, in dieser Gemeinde hatte man bis vor 20 Jahren noch geglaubt, Drums wären vom Teufel (ich wurde mit einschlägiger Literatur versorgt, die diesen Standpunkt unterstrich), und man hatte scheinbar immer noch ein Problem damit. Es war gut, dies zu wissen, da ich mir immer Mühe gegeben hatte, leise zu spielen, und fast an mir selbst verzweifelt wäre.
Zweitens: ich gab sofort meinen ursprünglichen Plan auf, die Welt besten e-Drums für Gemeinden zu bauen: e-Drums sind in etwa so erotisch wie ein Strandball, und es macht einem echten Drummer ebenso viel Spass, sie zu spielen, wie einem Pianisten das Casio-Keyboard gefällt. Würde ich das e-Drum revolutionieren, könnte der Drummer beim Spiel wieder mehr Spass haben, das eigentliche Problem allerdings, das merkte ich, lag in der Gemeinde, die dem Drummer einfach den Saft abdrehen würde, und ihn somit, wie oben beschrieben, zu Dasein einer lächerlichen Pantomime verurteilen würde. Und ich hatte nicht vor, die Schlagzeuger zu bestrafen, die in Gemeinden und Kirchen spielen... Also strich ich -vorerst- den Plan der utimativen e-drums, und konzentrierte mich auf das eigentliche Problem: die gefühlte Lautstärke.

Also, Menschen, die Drums ansich zu laut finden, wird es immer geben. Daher beschloss ich, diese zu ignorieren (sonst würde ich heute Gitarren bauen...). Da das Schlagzeug in der Kirche aber meist akustisch in sehr ungünstigen Positionen ist, und zu allermeist NICHT mit Mikrofonen (zumindest nicht freiwillig) abgenommen wird, legte ich den Schwerpunkt auf ein in sich in der Lautstärke abgestimmtes Instrument. Denn wer kennt es nicht, das Problem: die Snare ist viel zu laut, die Floor Tom und die Bass Drum hingegen setzen sich kaum durch... ein ausgewogenes Set klingt irgendwie anders; allerdings sind Drums auch normalerweise zur Mikrofonierung gebaut; sie klingen gut, wenn man dahinter sitzt, aber auf großen Bühnen gehören sie mikrofoniert.
 

up Was ist dann das Konzept von Adoro Worship Drums?

Dies vorweg gestellt, erklärt sich die "Funktionsweise" von den leisen Adoro Worship Drums ganz einfach: ich versuche, ein möglichst leises Schlagzeug zu bauen, das dabei unverschämt gut und ausgewogen klingt.



up ...und was wird bei Adoro Worship Drums anders gemacht?

Unsere Trommeln bestehen in der Regel aus ca. 4-5mm dünnen Kesseln ohne Verstärkungsringe. Diese dünnen Kessel sorgen für einen tiefen Grundton bei den kleiner gehaltenen Kesseldurchmessern. Ausserdem machen wir gerade bei den Schlagfellen die Gratungen gerne etwas runder, damit der Kessel viel von der Schlagenergie auf nimmt. Dadurch klingen die Kessel nicht hochgepitched, sondern volumnös und kräftig, sind aber, wegen der geringeren Größe, dabei weniger laut. Bei den Floor Toms und Bass Drums zielen wir auf Frequenzbereiche ab, die musikalisch nicht zu sehr belagert sind, wo sich also der Klang gut entfalten kann, auch ohne Mikrofonierung. Daher haben wir hier z.B. bei den Bass Drums gerne 18" und 20" Durchmesser. Wo von der Floortom oft in einigen Meter Entfernung nur noch ein trauriges Platschen rüber kommt, haben unsere definierte, klare Bässe. Dafür sind die Kesseltiefen perfekt aufeinander abgestimmt.

Wir haben, was den Bau angeht, keine Geheimnisse, wenn Sie möchten, können sie uns gerne dabei zusehen, wenn wir Ihr Set für Sie bauen.



up Sind Adoro Worship Drums leise genug für nachbarfreundliches Üben?

Nein. Es handelt sich immer noch um ein richtiges, akustisches Schlagzeug. Zu Übungszwecken sollte man seinem Nachbarn daher Ohrschützer schenken.



up Warum sollte man akustische Drums den e-Drums vorziehen?

Ich gebe zu, es klingt verlockend, dem Schlagzeug einen Volumenregler zu verpassen. Wer das e-Drum wegen seiner Vielseitigkeit braucht, wird es zu schätzen wissen, wie der Keyboarder seine Synths. Aber Hand auf's Herz: das ist keine dauerhafte Lösung. Zu allererst kostet noch immer ein gut spielbares und klingendes e-drum ein Vielfaches von einem normalen Drumset. Und für den Drummer ist es eine zweifelhafte Freude: man ist nun absolut von der Technik abhängig. Spielt man ohne Kopfhörer, braucht man einen Monitor, auf dem man sich hört, somit ist das Schlagzeug dann doch wieder auf der Bühne zu hören. Zudem ist die Ausdrucksfähigkeit des Schlagzeugers stark eingeschränkt, er verkommt zum Tastendrücker. Die Optik der meisten e-Drums war bisher ein ausschlaggebender Punkt für mich, keine zu spielen.

Das wichtigste Argument aber, finde ich, ist, dass das Schlagzeugspiel etwas Unmittelbares hat, das durch den Einsatz der Elektronik leidet: Während der e-Gitarrist weiss, dass die Noten, die er spielt, zwar durch einen Haufen elektronischer Geräte stark verfremdet werden, aber immer noch unmittelbar mit seinem  Gitarrenspiel zusammen hängen, entspricht das e-Drum vom Gefühl her eher einem billigen Spielzeugkeyboard mit bombastischen Klangbibliotheken. Das Geräusch mag beeindrucken; man löst es zwar aus, produziert es aber nicht mehr. Die Unmittelbarkeit, welche die e-Gitarre behält, (und deren Fehlen der Midigitarre mit ihren Gummisaiten nie den Durchbruch gewährte), geht beim elektronischen Schlagzeug verloren, und so werden Klänge und Geräusche zu Sounds, die in ihrer durch den schüchternen Tontechniker leise gehaltenen Klangentfaltung lächerlich wirken. Ernsthaft: e-Drums klingen nur gut, wenn man sie laut spielt! Leise sind sie allenfalls eine Karrikatur ihrerselbst.

Wer vorhat, sich ein e-Drum zu kaufen, den wird meine Argumentation sicher nicht abhalten, und ich gebe zu, dass es verlockend ist, endlich jederzeit und mit Kopfhörer spielen zu können, wie die Gitarristen. Aber wer hat hier schon ein Plädoyer für e-Drums erwartet? Eben!

Dennoch gebe ich zu bedenken, dass das e-Drum bis heute eine Randerscheinung geblieben ist, ein Übungsschlagzeug allemal. Wann haben Sie das letzte mal bei einem Livekonzert mit guter, handgemachter Musik ein e-Drum erlebt -ausserhalb von Kirchenmauer? Und: würde sie ein Orgelkonzert auch aus den Lautsprechern der bereits zitierten Spielzeugkeyboardsc beeindrucken? Wenn uns etwas berührt, dann ist es meistens etwas ehrliches, unvermitteltes. Das Schlagzeug ist ein Instrument, dem unendlich viele Klänge inne wohnen, und jedes Adoro Set brennt darauf, dass diese von Ihnen entdeckt werden!



up Welche Becken passen zum Konzept der Adoro Worship Series?

Bei Becken gilt noch viel mehr als bei den Drums: je leiser spielbar ein Becken sein soll, desto besser muss es sein. Bei starken Lautstärken mögen die Blechdeckel aus dem Übungskeller ausreichen, aber wenn man sehr ruhige Passagen spielt, in denen man jedes Ping auf dem Becken samt Rauschfahne heraushört, muss das Becken einfach sauber ausklingen, und das tun nun mal nur die wirklich guten. Das ist also sicher keine Überraschung, gute Becken klingen besser, und wirken nicht zu laut.

Die Crash-Becken sollte man nicht zu klein auswählen, denn größere und schwerere Becken lassen sich gezielter und leiser ancrashen. Die Becken sollten nicht zu dünn, aber auch nicht zu dick sein. Zu dünne Becken explodieren gerne, wenn man sie einen Tick zu doll anspielt, zu dicke Becken erzeugen ein zu großes Grundrauschen. Ein Ride darf hingegen gerne etwas kleiner sein, denn hier baut ein großes Becken ein lautes Grundrauschen auf, das bei leiser Musik schnell störend wirkt. Ein medium Crash Ride in 18" oder 20" ist meist nicht verkehrt.

Es lohnt sich, die Agean Cymbals mal anzutesten, die wir auch im Vertrieb haben, diese Becken klingen hervorragend, und haben dabei ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Aber jede andere hochwertige Beckenmarke stellt auch gute Becken her, und die Geschmäcker sind verschieden.

Generell gilt: wenn man leise spielen muss, sollte die Nutzung von Crash- und Effektbecken sich auf ein Minimum beschränken.

Interessanter Fakt: heutige Becken werden auf Laut getrimmt. Eingentlich waren Becken eher auf guten Klang und geringere Lautstärke hergestellt worden, aber mit den 60gern kamen auch die Marshall-Türme, und die Drummer mussten lauter spielen, und härter zuschlagen. Man nennt diese Zeit den Becken-Holocaust, denn sehr sehr viele sehr gute Becken sind unter der neuen Beanspruchung zerstört worden... Wer also ein leiseres becken sucht, ist gut beraten, nachzuforschen, was für Becken in den 40er - 60er Jahren gespielt wurden, also vor der Elektrifizierung...

Wir arbeiten im Übrigen gerade sehr eng mit einem Beckenschmied, um genau solche leisen Becken für unsere Sets zu entwerfen, damit auch die Becken zum harmonischen, ausgewogenen Soundbild der Worship Serie passen.

 

Allgemeine Fragen:

 

up Was für Kessel/Materialien benutzen wir? Welche Kesselgrößen sind möglich?

Bei den Adoro City Lights Drums sind generell alle Möglichkeiten offen, es ist ein echtes Custom Instrument. Wir verwenden Kessel aus eigener Fertigung, die in der Regel aus Buche sind, machbar sind aber viele Materialien. Buche hat sich bei uns als sehr gutes Klangholz erwiesen, das einen mit einem volumnösen Sound belohnt. 

Die Kesselgrößen sind verhandelbar; allerdings ist unsere frage meist nicht nach den gewünschten Kesselmaßen, sondern nach dem gewünschten Sound und Einsatz der Drums, daraus resultieren für uns dann die Kesselmaße. Wer denkt, dass eine 24x24" Bass Drum "echt rocken" würde, kann gerne mal ein solches Instrument anspielen und schauen, ob er damit glücklich wird; während flache Toms ein sehr positiver Tredn sind, den wir gerne mit machen, sind wir bei anderen Trends eher skeptisch, und klären gegebenenfalls den Drummer darüber aus, welche klanglichen Konsequenzen ihre "Traummaße" haben. So wird verhindert, dass das Custom Drum Set ein teures Experiment wird. Da die meisten unserer Kunden unsere Drums sowohl live als auch im Studio spielen, gibt uns unser Konzept recht. Nichtsdestotrotz, wer eine 26er BD will, soll sie haben!

 

up Haben wir auch Hardware im Programm?

Unsere Drums kommen in der Regel ohne Hardware (Stative), können aber auf Wunsch und gegen Aufpreis auch mit hochwertigen Ständern und Stativen ausgestattet werden. Wir haben hier sehr gute Erfahrungen mit PDP by DW gemacht, und können günstige Hardware-Paketpreise anbieten, die professionellsten Ansprüchen genügen.

 

up Was kostet ein Adoro Custom Drum Set?

Bisher habe ich mich gesträubt, eine definitive Preisliste online zu stellen. Ein Custom Drum Set beinhaltet viel Arbeit. Da wir ausserdem nicht große Stückzahlen produzieren und keine Fertigungsbänder haben, summiert sich da schnell mal was zusammen. Ein Custom Instrument ist eben nicht billig. Wir sind aber dennoch ganz schön günstig. Momentan verzichten wir z.B. auf aufwendiges Lackieren* der Sets, sondern wir folieren. Die hochwertigen Folien der Firma Delmar sind auf den teuersten Drums der Welt zuhause, und geben unseren Drums das exquisite Aussehen. Ausserdem sind die Folien strapazierfähig und schützen so das Set auf dem harten Road-Alltag. Ohne eine entsprechende Lackierstation bei hoher Stückzahl würde ein hochwertiges Lackfinish den Preis der Drums deutlich erhöhen, denn der Aufwand durch das Lackieren vervielfacht sich.

Im Custom-Bereich sind daher Öl- und Wachsfinishes üblich; diese können wir auch anbieten, allerdings schützen diese das Holz nur vor Feuchtigkeit, nicht aber vor physischen Konfrontationen. Solch ein Drumset müsste wie ein rohes Ei behandelt werden; ich würde aber ungern etwas bauen, das man nicht wirklich exzessiv benutzen kann, und die Erfahrung zeigt: wer ein Adoro Drumset besitzt, will es auch überall spielen. Daher reist es doch mehr herum als man es anfangs dachte. Gut, dass wir folieren!* 

Der konkrete, nicht so teure, aber auch nicht billige Preis eines Adoro Sets ist, wie könnte es anders sein, von der verwendeten Hardware und anderen Faktoren abhängig. Wenn keine besonders teuren Luxusartikel verbaut werden, kann man pauschal von einem Preis ausgehen von ca.:

Bass Drum: 700,- - 1100,-
Snare Drum: 450,- -550,-
Tom/Floor Tom: 340,- -700,-

(Preis für ein vierteiliges Kesselset, ohne Extras: ca. 2150,- inkl. MwSt)

Je nach Art der Folie, und zu betreibendem Aufwand, kann der Preis variieren, und da es sich hier wirklich um Unikate handelt, soll hier nicht auf jede bauliche Möglichkeit eingegangen werden.

*Wir lackieren inzwischen auch zum selben Preis, wie wir folieren: wir haben einen Weg gefunden, wie ein stabiler, strapazierfähiger Lack, der das Instrument schützt, aufgetragen werden kann, ohne dass die Kosten explodieren. Solche matten Finishes bestehen aus 5-6 Schichten Lack; für ein Glossy-Finish sind allerdings doppelt bis drei mal so viele Schichten nötig, was dann einen Aufpreis gegenüber die folierten oder matt lackierten Sets bedeutet.

up Wie werde ich Adoro-Endorser?

Wir werden regelmäßig von professionellen Drummern angesprochen, bekommen Diskographien und Nachweise für den Einfluss interessierter Musiker zugeschickt, die "Adoro Custom Drums" endorsen wollen. Und das nicht von ungefähr: Adoro ist mit dem simplen Konzept an den Markt gekommen, bestmögliche Instrumente zu bauen für den professionellen, arbeitenden Drummer. In kürzester Zeit sind wir in Deutschland zu einem der vier größten Hersteller avanciert, sodass wir inzwischen deutlich expandieren. Unsere Instrumente werden schon in vielen Ländern gespielt und geschätzt, weil wir dort mit dem Prädikat "made in Germany" auf offene Ohren und Arme gestoßen sind. Daher ehrt es uns, wenn wir Anfragen von Musikern bekommen, die sich mit unserem Produkt idendifizieren und mit Adoro kooperieren wollen.

Wenn du Interesse an einem Endorsement hast, solltest du

  • schon mal auf einem Adoro Drumset gespielt haben und von unseren Instrumenten begeistert sein
  • in einer bekannten Band spielen, einer angesehenen Schlagzeugschule unterrichten oder als Solokünstler schon einen Namen gemacht oder viele öffentliche Auftritte als Drummer haben
  • deinen Lebensunterhalt mit Musik verdienen (oder zumindest auf dem richtigen Weg dahin sein)
Wenn das auf dich zutrifft, dann schick uns eine Bewerbung inklusive deiner Discographie an: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

Für Schlagzeuglehrer gibt es ein besonderes Endorsement-Angebot; wer also "einfach nur" an einer Musikschue Schlagzeug unterrichtet und interesse hat, seine Schule mit hochwertigen Instrumenten von Adoro auszustatten, kann uns ebenfalls gerne unter oben genannter eMail Adresse kontaktieren. Wir freuen uns, von euch zu hören!